Trauerbegleitung

Der Tod eines geliebten Menschen ist ein Extremerlebnis - man verliert völlig den Boden unter den Füßen. Nichts ist mehr so wie es vorher war.

Dieser schmerzliche Verlust muss verarbeitet werden und ist wohl das schmerzlichste überhaupt, mit dem wir im Leben Lernen müssen umzugehen.

 

Das Vier-Phasen-Modell der Trauer nach "Elisabeth Kübler-Ross" gibt uns einen Überblick, wie in etwa ein Trauerprozess durchlebt wird. Jeder Mensch trauert anders und Zeit ist hierbei kein Kriterium.

 

Erste Phase

 

Zweite Phase

 

Dritte Phase

 

Vierte Phase

 

leugnen (nicht wahr haben wollen)

 

intensive aufbrechende Gefühle

 

Suchen/Finden/Loslassen

 

Akzeptanz und Neuanfang


Manchmal hat das soziale Umfeld vielleicht nicht mehr das Verständnis (weil die Trauer in deren Augen vielleicht zu lange dauert) für den Trauernden. Man muss wieder funktionieren obwohl man noch so gefangen ist in seinem Schmerz. Vielleicht kommt man selbst auch nicht mehr weiter um den tiefen Verlust zu verarbeiten.

 

Trauer sollte bewusst durchlebt und zugelassen werden.

Viele depressive Erkrankungen können auch als Mitauslöser dafür verantwortlich sein, dass Verlusterlebnisse zu wenig betrauert wurden.

 

Jeder Mensch hat seine eigene Trauer, dieser sich zu stellen und auf seine Weise zu bewältigen braucht Hilfe und Verständnis.

Hierbei möchte ich Ihnen die Hände reichen, um Ihre eigenen Ressourcen zu nutzen und Ihnen unterstützend zur Seite stehen.

 

Die Wellen der Traurigkeit, der Wut, der Einsamkeit annehmen und durchleben so dass die Sehnsucht, der tiefe Kummer und der leere Schmerz irgendwann in tröstende Erinnerungen übergehen kann.

 

In einfühlsamer Umgebung biete ich Gespräche zum Umgang mit Tod und Sterben sowie in den Phasen des Abschieds und der Trauer an. Auf Wunsch komme ich auch zu Ihnen nach Hause.